Westdeutsche Jugendmehrkampfmeisterschaft 2016 in Kassel
Ronald Czerwenka / Tina Scheuer, 14.04.2016

 

Zweimal Silber und einmal Bronze

 

Mit sechs Sportlern war der KSV bei den diesjährigen Westdeutschen Mehrkampfmeisterschaften der Jugend vertreten. Ausgerichtet in Kassel (Hessen) waren noch Sportler und Sportlerinnen aus Thüringen am Start. Insgesamt kämpften ca. 50 Sportler um Medaillen und gute Platzierungen.

 

Alle sechs Langener machten ihre Sache sehr gut, errangen mit persönlichen Bestleistungen gute Platzierungen.

 

Beginnen mussten unsere beiden Jüngsten (Jahrgang 2005) mit dem Reißen und dem Stoßen. Ryuu Kleine legte eine starke Serie hin und erreichte mit sechs gültigen Versuchen den zweiten Platz. Bei Justin Lanckrock lief es nicht ganz so gut: Drei gültige Versuche im Reißen aber nur einer im Stoßen, reichten erst einmal nur zum fünften Platz. In den drei athletischen Disziplinen  (Schlussdreisprung, Kugelschocken und Pendellauf) verteidigte Ryuu seinen zweiten Platz, während Justin Boden gut machte und am Ende noch auf Rang drei vorrückte.

 

 

Im Jahrgang 2003 starteten mit Filip Vasilev, Justus Moritz und Mark Konrad drei KSV-Jugendheber. Ganz souverän erkämpfte sich Filip mit sechs gültigen Versuchen (natürlich Bestleistung), im Gewichtheben den zweiten Platz. Auch in der Athletik  trumpfte er auf, erreichte auch hier neue Bestmarken und gewann am Ende sicher die Silbermedaille. Justus musste in den letzten Wochen im Training ein wenig kürzer treten, machte seine Sache aber toll. Auch für ihn sechs gültige Versuche im Gewichtheben. In der Athletik klappte es nicht so richtig, am Ende Platz sechs für ihn. Unser dritter Starter, Mark, erreichte mit sechs gültigen Versuchen im Reißen und Stoßen neue Bestwerte, kam aber dann in den athletischen Disziplinen nicht so ganz zurecht, ein achter Platz am Ende für ihn.

 

Unser letzter Starter Goutam (Jahrgang 2002) wurde erst mal auf eine Geduldsprobe gestellt. Er startete in der letzten Gruppe und das hieß warten. So richtig bekam ihm das nicht und wenngleich ihm im Reißen noch eine neue persönliche Bestleistung gelang, war der Rest dann doch von der langen Wartezeit geprägt. Nur ein gültiger Versuch im Stoßen und in der Athletik, na da muss er noch fleißig üben. Am Ende Platz vier für ihn.

 

In der Mannschaftswertung belegten wir den fünften Platz. Leider waren mit Aleks Georgiev und Asarja Malkowski zwei ganz starke Jugendheber wegen Krankheit ausgefallen, auch hier wäre uns eine Medaille sicher gewesen. Aber das ist Sport…

 


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